Corona-Aufarbeitung: 6 Jahre danach

„In diesem Jahr ist die Impfquote gegen Influenza auffallend niedrig.
Kein Wunder.

Impfentscheidungen beruhen auf Vertrauen.
Doch genau dieses Vertrauen fehlt vielen Menschen.

Während der Corona-Zeit änderten sich staatliche Impfempfehlungen – teils kurzfristig, teils erkennbar unter politischem Druck. Der Eindruck entstand, dass herrschsüchtige Politiker Einfluss auf Entscheidungen der STIKO nahmen. Zurück blieb bei vielen das Gefühl: Empfehlungen sind nicht länger rein medizinisch begründet.

Dieses Gefühl hat Konsequenzen.
Es richtet sich nicht nur gegen staatliche Institutionen, sondern zieht größere Kreise.

Auch impfende Ärzte haben Vertrauen verspielt. Sie nahmen Ängste, Verunsicherung und Skepsis oft nicht ernst, sondern taten sie als irrational ab oder begegneten ihnen mit Stigmatisierung. Häufig fehlte eine ehrliche, umfassende Aufklärung über Wirkung und Risiken. So wurde das Narrativ vom Fremdschutz unkritisch verbreitet – und durfte nicht hinterfragt werden. Nebenwirkungen und mögliche Spätfolgen galten als Spinnerei. Wer Zweifel äußerte, wurde zum Impfgegner erklärt.

Heute ist klar: Fremdschutz war nie das Ziel der COVID-Impfung. Nebenwirkungen und mögliche Spätfolgen lassen sich nicht länger leugnen. Dennoch scheut man weitergehende Untersuchungen. Die Angst vor der Wahrheit sitzt tief.

Viele Menschen gehen inzwischen auf Distanz zu medizinischen Entscheidungen, die staatlich empfohlen werden. Das ist die logische Konsequenz, wenn Vertrauen missbraucht wird.

Eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Zeit bleibt bislang aus – ein Fehler.
Denn Vertrauen entsteht nur durch Transparenz und Ehrlichkeit.

Impfende Ärzte und Institutionen müssen sich ehrlich machen. Die zunehmende Impfskepsis und der Vertrauensverlust in staatliche Institutionen sind weder das Werk der AfD noch ein böser Streich Putins. Sie sind das Ergebnis einer übergriffigen Politik – und des Handelns obrigkeitshöriger, teilweise auch geldgieriger Ärzte.“

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