Dr. med. Friedrich Pürner, MPH

Medien und Publikationen

Medien und Publikationen – Wissenschaftliche Arbeiten und Meinungsbeiträge

Hier finden Sie eine Auswahl wissenschaftlicher Artikel und meinungsstarker Publikationen von und über MdEP Dr. Friedrich Pürner. Diese Texte analysieren gesellschaftliche Entwicklungen, politische Entscheidungen und gesundheitspolitische Maßnahmen aus einer kritischen Perspektive. Sie bieten fundierte Einblicke in aktuelle Debatten und tragen zur Aufarbeitung wichtiger Themen bei.

Friedrich PURNER in the EP in Strasbourg
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Vorschläge für notwendige Reformen

Parteipolitik dominiert die Wahl der Verfassungsrichter – und untergräbt damit den Rechtsstaat. Wie das Bundesverfassungsgericht aus dem Griff der Fraktionen befreit werden kann, legt Friedrich Pürner dar: mit konkreten, praktikablen Reformvorschlägen für ein faires, unabhängiges Auswahlverfahren.

Verachtung nach unten

Wenn Bürger ihre Sorgen äußern, reagieren viele Politiker nicht mit Argumenten, sondern mit Diffamierungen. Sie begegnen Kritik mit Abwehr, manchmal regelrecht mit Verachtung — ein Sinnbild für eine politische Klasse, die den demokratischen Austausch längst durch Machtarroganz ersetzt hat.

Vertrauen verspielt – Warum das Misstrauensvotum gegen von der Leyen überfällig ist

Ursula von der Leyen muss sich im Europäischen Parlament einem Misstrauensvotum stellen. Das ist kein Skandal, sondern eine überfällige rote Karte gegen Machtmissbrauch und Hinterzimmer-Politik.

„Es gibt keinen Diagnosecode für Hitzetod“

Im Gespräch mit NIUS erklärt MdEP Dr. Pürner, warum die Kategorie „Hitzetod“ medizinisch gar nicht existiert – und weshalb die Panikmache mit hohen Temperaturen ein kulturelles Zeitgeistproblem sind.

Maskenschrott und NGO-Geheimverträge – wenn Transparenz nur für die anderen gilt

Abermillionen hier, Milliarden dort für Maskenschrott oder für NGO-Propaganda und keiner will es gewesen sein. Was Politik und EU-Kommission vertuschen, ist kein Versehen, sondern System.

Von der Leyen: Macht statt Kontrolle?

Brüssel regiert per SMS: Pürner kritisiert von der Leyens Intransparenz und warnt vor einem EU-Stil, der Demokratie durch Eile ersetzt.
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