Wir fordern in dem Brief die Aufnahme von Artikel 5.3 des WHO-Rahmenübereinkommens zur Eindämmung des Tabakgebrauchs (WHO FCTC) in die Geschäftsordnung des Parlaments. Dies soll gewährleisten, dass die Interaktionen mit Vertretern der Tabakindustrie und Organisationen, die sogenannte „Schadensminderungsprodukte“ bewerben, auf ein absolutes Minimum beschränkt werden und nur dann erfolgen, wenn diese Interaktionen für regulatorische Zwecke unbedingt erforderlich sind. Sofern unvermeidbar, müssen diese Gespräche in voller Transparenz geführt werden.
Ziel ist es, die öffentliche Gesundheit bei der bevorstehenden Überarbeitung der Tabakproduktrichtlinie zu schützen.
Den Originalbrief finden Sie hier.